• 3. August 2021 10:38

Die Umerziehung der Karlsruher

Jul 4, 2021

Noch 2019 schrieb die Stadt in einer Gemeinderatsvorlage: “Bisher liegen die Essenszahlen an weiterführenden Schulen an vegetarischen Tagen deutlich unter den Zahlen an Tagen mit gemischtem Angebot.“ Jetzt im Juni 2021 stimmten alle Fraktionen außer der AfD für drei zwangsvegetarische Tage bei der Mittagsverpflegung an Schulen.

Schulessen sei kein Wunschkonzert, sondern Erziehung, wurde dies seitens der Grünen begründet. Doch die Schüler müssen für diese Essen zahlen!

Bereits im März hatten alle Fraktionen außer der AfD dafür gestimmt, dass u. a Schulen und Kitas(!) Ziele der Öffentlichkeitsarbeit einer LSBTTIQ*-Stelle der Stadt sein sollen. Wenn der Nachwuchs also künftig aus der Schule statt von der Bratwurst zum Mittagessen von „Spielzeugen“ ähnlicher Kontur oder Geschlechtsumwandlungen erzählt, wissen wir Karlsruher wo das herkommt.

Hinzu kommt die sog. „gendergerechte“ Sprache bei der Stadt mit Auswüchsen wie „Mitglieder*innen“, „Speaker*innen“ (im Englischen ist Speaker männlich wie weiblich) oder „Begleitung*in“ in ihren Texten. Wer aber die äußerst dünnhäutigen Grünen Urheber dieser Politik kritisiert, dem wird von ganz oben Ärger angedroht. Klar, dort hat man sich ihnen per Pakt in Faust‘scher Art ausgeliefert und kann gar nicht anders.

Oliver Schnell, Stadtrat