• 14. Juni 2021 8:43

Insolvenzen in Karlsruhe

Mrz 6, 2021

AfD fragt nach den Auswirkungen des Lockdowns auf Karlsruher Unternehmen

Wie viele Karlsruher Unternehmen haben seit Frühjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr Insolvenz angemeldet? Wie lauten die Prognosen für das laufende Jahr? Diese Fragen möchte die AfD-Gemeinderatsfraktion von der Stadtverwaltung beantwortet haben. Nur mit diesen Informationen kann eine sinnvolle Zukunftsstrategie entwickelt werden. “Derzeit sind viele Arbeitsplätze in Gefahr, einige sind schon verloren“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Paul Schmidt. „Wir brauchen diese Arbeitsplätze hier in unserer Stadt. Karlsruhe muss auch in Zukunft ein attraktiver Standort für Betriebe verschiedener Arten bleiben, die Innenstadt und die Geschäftsbereiche in den Stadtteilen dürfen nicht veröden”, so Dr. Paul Schmidt weiter. 

Der anhaltende Lockdown bedrohe viele Existenzen oder habe diese schon vernichtet, egal ob Dienstleistungen, Handel, Bau- oder verarbeitendes Gewerbe, Logistik, Energiebereiche oder auch die anderen Bereiche, alle seien davon betroffen. Das Geld sei mehr als knapp und die angekündigten Hilfen kämen nicht an – Insolvenzen seien dann oft nicht mehr zu vermeiden, auch wenn diese derzeit aufgrund vieler staatlicher Sonderregelungen verschleppt würden. 

Jede Insolvenz sei definitiv eine zu viel, denn die finanzielle und ökonomische Entwicklung der Stadt hänge von der Leistungsfähigkeit ihrer Wirtschaft und der Ertragslage ihrer Bürger ab.